Unsere Firmengeschichte

Lebensstationen von Günter Charles Franz Dietz

1919 - 1995

Werdegang der Günter DIETZ GmbH, OFFIZIN

 

12.11.1919 geboren in Lüneburg als Sohn eines Tapetenfabrikanten, der u. a. Tapeten für das Bauhaus Dessau und den Vatikan herstellte. Aufgewachsen in Dessau und Leipzig.

1938 - 1941 Stipendium an der Staatlichen Akademie für Graphische Künste in Leipzig, u. a. bei Prof. Walter Tiemann und Prof. Alois Kolb.

1941 Heirat mit Liselotte Fillmann in Bremen

1942 Geburt Sohn Dieter

1941 - 1945 Soldat in Afrika, später Italien und Ostfront

April 1945 Gefangenschaft in der Tschechei, im Mai von den Amerikanern entlassen.

1945 Wohnort Bremen im Haus der Schwiegereltern. Arbeitet als Zeichner und Portraitist in einem amerikanischen Club. Die Bezahlung waren Kohlen zum Heizen und Essen für die Familie.

1946 Ab Januar Inneneinrichtung der "Bremer Kammerspiele" in der berühmten Böttcherstraße konzipiert und dort mehrere Bühnenbilder gestaltet. Erste Aufführung im März 1946 "Emilia Galotti" unter der Regie von Hannes Tügel. Künstlergruppe "Segel" mitgegründet.

Von November bis Anfang 1947 arbeitet er als Bühnenbildner am Stadttheater in Konstanz am Bodensee, u. a. "Entführung aus dem Serail" und "Babel" und "Monsignores große Stunde" von Günter Weisenborn. Einmaliger Auftritt als Schauspieler.

1947 - 1949 als Bühnenbildner bei den Bremer Kammerspielen tätig, ebenfalls am Schauspielhaus Concordia und an der Niederdeutschen Bühne.

1947 Entwickelt in Brake an der Weser die Dietz Bühne, eine Versuchsbühne ohne Bühnenrahmen. Erste Aufführung "Marquise von Arcis". -Erste Ausstellung- Bühnenbilder-

1948 Geburt Tochter Petra

Nach der Währungsreform verschiedene Tätigkeiten. Schaufensterdekorationen in der Böttcherstraße und bei Kaffee Jacobs. Drehorgeln bemalen. Herstellung von Pappmaschee-Ostereiern, Teppichklopfern und Kinder-Segelbooten- Zeichner bei der Tageszeitung "Weserkurier". Bekanntschaft mit Manfred Hausmann. Beginn der Freundschaft mit Gerd Mesecke.

1950 Unter dem Pseudonym - Charles West - nimmt er an der Internationalen Karikatur-Ausstellung in Wien teil.

Er sagt: Die politische Karikatur ist mein besonderes Steckenpferd. Sie erfordert vom Künstler eine kämpferische Einstellung zur Umwelt, zu den gesellschaftlichen und politischen Ereignissen. Sie ist nichts für Künstler im Elfenbeinturm, und nach dem Prinzip "I'art pour I'art" erfordert sie, wenn sie über den Tag hinaus Gültigkeit haben soll, eine scharf profilierte, politische Einstellung. Die Hauptfrage, die heute die Menschheit bewegt, ist die von Krieg und Frieden. Kein Künstler und schon gar nicht der politische Karikaturist kann an dieser Frage vorübergehen, ohne Partei zu ergreifen.

1952 - 1958 Bei dem berühmten Drucker Mourlot in Paris lernt er die Lithographie, den Druck vom Stein, schätzen. Bei Spitzer studiert er das - Pochoir -, den Schablonendruck, und lernt hier Jean Effel, Fernand Leger, Sineé, Mitelberg, Yves Klein und Buffet kennen. Die Ideen und Möglichkeiten der besonderen Vervielfältigungsmethoden der Werke der Künstler beeinflussen Günter Dietz und lassen ihn nicht mehr los.In Paris erhält er auch den Auftrag für ein Portrait in Öl vom Alterspräsidenten der französischen Nationalversammlung, Marcel Cachin, das Bild hängt heute in der Nationalversammlung in Paris. Weitere Portraitaufträge von Joseph Wirth, Prof. Dieckmann, Berlin, und den Schauspielern Willy A. Kleinau und Justus Ott aus Bremen.

1956 Geburt Sohn Olaf

Nach den Erfahrungen in Paris wird die erste Druckerei für Schablonendruck in Bremen gegründet. Es gibt Firmenaufträge aus der Werbung. In Eigenregie werden Grafiken von Picasso gedruckt, chinesische Tuschezeichnungen vervielfältigt. Gute Kontakte zur Bremer Schulbehörde entstehen, es folgen Aufträge zur Schulausstattung nach Motiven von Günter Dietz, z. B. Städteserie " Paris "und die Blätter "Deutsche Bauernhäuser". Er organisiert eine Grafik-Ausstellung von Picasso Zeichnungen aus "Krieg und Frieden" in der Böttcherstraße.  Verschiedene Motive für die Nolde-Stiftung in Seebüll werden gedruckt.

1959 Erstes Zusammentreffen mit Marino Marini in Mailand. Der Druck "Pferd auf Packpapier" wird zum Schlüsselerlebnis in dieser Beziehung, da Marini sein Original nicht vom Druck unterscheiden kann. Die Freundschaft wächst bis zum Tode Marini´s 1980, es entstehen viele Drucke nach Marini-Motiven, deren Höhepunkt das Marini-Mappenwerk ist.  Sohn Dieter wird in dieser Zeit erster Mitarbeiter. Der Siebdruck wird zum Lehrberuf bestimmt.

1960 - 1963 Zusammenarbeit mit dem Brockmann Verlag von Ammersee, der Aufträge für Motive von Otto Müller, E.L. Kirchner, Emil Nolde und Erich Heckel erteilt. Heute gibt es nur noch einzelne Exemplare dieser Drucke u. a.als Ausstellungsstück im Imaginären Museum.

1963 Umzug nach Stockheim in Baden-Württemberg, sechs Bremer Mitarbeiter ziehen mit ihren Familien mit. Unersprießliche Geschäftsverbindung mit dem Stuttgarter Cotta-Verlag. Einziger wichtiger Erfolg in dieser Zeit ist der Druck des Fresko "Zug Europäischer Könige zum Kreuz des Friedens" aus der Kirche St. Peter in Straßburg. Ein Exemplar davon wurde dem damaligen Bundeskanzler Adenauer überreicht. Druckauftrag für ein Portrait "Papst Johannes XXIII." nach Prof. Kallmann.

1964 Tochter Petra tritt als Siebdrucklehrling in die Firma ein. Wanderausstellungen mit Dietz-Repliken in kleineren Städten wie Speyer, Worms, Goslar, Limburg.

Sohn Dieter macht sich mit Industrie-Siebdruck selbständig.

1966 Umzug nach Lengmoos-Bachmühle, heute zu Soyen gehörend. Neubeginn der Druckerei mit Tochter Petra im Wohnhaus. Erster Druck in Lengmoos ist das Johann Sebastian Bach Portrait von Hausmann. Erste Fernsehaufnahmen über das Druckverfahren und die Entstehung des Bachbildes mit dem Regisseur Dieter Wieland. Es folgen viele Presseberichte in der Münchner "Abendzeitung", in der "Zeit" und im "Spiegel". Gründung der Firma mit dem Titel "Dietz-Offizin".  Sohn Dieter tritt wieder in die Firma ein.

1967 Anbau einer kleinen Halle. Kontakt mit dem Schünemann-Verlag Bremen. Dieser wird Verlag der Dietz-Repliken und gibt regelmäßig Aufträge.

Gesellenprüfung Tochter Petra, sie wird erste weibliche Siebdruckerin in Oberbayern.

1968 Es entsteht ein Film über Marino Marini in der Zusammenarbeit mit Günter Dietz, Regisseur ist Guido Baumann. Kontakte mit Familie Bermann-Fischer und dem Verleger Fritz Landshoff.

1969 Einweihung der großen Werkhalle mit Gästen wie Anton Sailer, Guido Baumann, Dr. Messerschmitt, Annette von Aretin und dem Schweizer Maler und Zeichner Otto Bachmann.

1970 Ab diesem Jahr regelmäßig auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Kontakt mit Lothar-Günther Buchheim. ICOM Test für Unicef der Direktoren der Weltmuseen im Deutschen Museum in München, bei dem das Original eines Blattes von Otto Bachmann inmitten von Dietz-Drucken herausgefunden werden muß. Dies gelingt nicht eindeutig und es ist der Auslöser, daß das Dietz-Verfahren fast dreißig Jahre im Deutschen Museum vorgestellt wird.

Kontakt mit Friedensreich Hundertwasser. Die inzwischen weltberühmte Kassette "Regentag" mit zehn verschiedenen Motiven entsteht innerhalb von zwei Jahren. Intensive fruchtbare Zusammenarbeit mit Hundertwasser, bei der er zeitweise im Haus Dietz lebt. Richard Hamilton, der als Gründer der sogenannten Pop-Art gilt, erarbeitet zwei Motive in der Dietz Offizin. Große Ausstellung bei Mondadori mit Dietz-Repliken in Mailand.

1971 Beginn der Zusammenarbeit mit dem Braunschweiger Archiv-Verlag. In den folgenden Jahren entstehen Städteserien und Mappenwerke von Briefmarkenentwürfen.

1972 Druck des Hundertwasserplakates "Spielfeld". Es entsteht eine Serie auf weißem Papier mit Velourveredelung sowie eine Serie auf Packpapier.

Zusammenarbeit mit dem Gründern der sogenannten -Wiener Schule- vor allem mit Arik Brauer, Rudolf Hausner, Ernst Fuchs, Wolfgang Hutter. Ausstellung in Wien in der Graphischen Sammlung der Albertina für den Internationalen Kongress der Museumsdirektoren unter Vorsitz von Hofrat Prof. Dr. Walther Koschatzky. Sohn Dieter macht in München die Meisterprüfung. Erste Begegnung mit dem Humanisten und Kunstsammler Rolf Italiaander.

1973 Günter Dietz ist regelmäßig unterwegs und hält Vorträge über seine Arbeit.  Druck von drei Skizzenbüchern von Pablo Picasso, welche international verlegt werden. Kontakte wegen Reproduktion mit dem Klee Sohn Dr. Felix Klee und dem Jawlensky-Sohn Alexander.
Wiedersehen mit Fritz Köthe, bekannt für seine -Decollagen-, einem ehemaligen Studienfreund. Seine Bilder werden ab jetzt häufig in der Dietz Offizin gedruckt. 
Große Ausstellung - Günter Dietz - Moderne Drucktechnik - im Museum für Angewandte Kunst - in Wien.

1974 Auftragsarbeit eines Schweizer Verlages einer Kassette mit zehn Internationalen Naiven, das Vorwort schrieb Rolf Italiaander. Bruno Rovesti, Ivan Rabuzin, Josip Generalic und einige andere besuchen die Dietz Offizin zum Signieren ihrer Blätter. Kontakt mit dem Filmregisseur Peter Schamoni, der einen Film über Max Ernst dreht. Erstellung zweier Motive nach Max Ernst. Zusammenarbeit mit Leonor Fini.

1976 Intensivere Kontakte ins Ausland und Druckaufträge von dort.

1979 Eröffnung vom "Ersten Imaginären Museum" in Wasserburg am Inn. Im ehemaligen, mittelalterlichen Heilig-Geist Spital - an der Innbrücke, entsteht nach einstimmigem Stadtratsbeschluß das Museum der Museen. Auftrag der Pelikan-Werke über eine Mappe mit verschiedenen Bildern von Adolf Hölzl.

1980 Neue Geschäftskontakte mit dem Verlag ars mundi Büchner, Hannover, und dem Kunstkreis-Verlag, Stuttgart, die bis heute Bestand haben. 
Gründung des Verlages der Dietz-Offizin.

1981 Große Druckaufträge mit Bildern Naiver Malerei aus den USA. Drucke entstehen nach Motiven des Malers Antonio Maro, gemeinsam mit einer Wanderausstellung will man auf die Unterdrückung der Aquaruna Indianer in Peru aufmerksam machen.

1982 - 1985 Wiedersehen mit Gerd Mesecke, Autor und Chefredakteur der Monatszeitschrift "Zuhause". Mit ihm entsteht die Idee, Motive berühmter Künstler, die wegen ihrer Empfindlichkeit unter Verschluß liegen müssen, der Öffentlichkeit als Replik zugänglich zu machen.
So entsteht drei Jahre lang monatlich ein Motiv aus verschiedenen Graphischen Sammlungen und wird durch "Zuhause" angeboten.
Ab diesem Jahr nimmt sich Günter Dietz die Zeit zu regelmäßigen Malstudien, hauptsächlich in Süditalien. In diesen Jahren entstehen sehr viele Ölbilder.

1983 - 1989 In der Bausparerzeitschrift "Mosaik" wird jährlich eine Weihnachtsgalerie mit Dietz Repliken gezeigt. Nach dem Motto von Günter Dietz "Die Kunst ist für alle da" gibt es mit dieser Einrichtung gute Erfolge.

1987 Tod Sohn Olaf
Entstehung des Films "Auf den Spuren eines Traums" in Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Verlag.

1991 Im Auftrag der Kunsthalle Bremen wird in der Dietz-Offizin- ein Mappenwerk mit 13 Aquarellen von Auguste Rodin fertiggestellt.
Zusammenarbeit mit Arik Brauer, Lothar Günther Buchheim, Michael Adams, Mort Künstler.

1992 Umwandlung der -Dietz Offizin- in die Günter Dietz GmbH, Offizin. Tochter Petra wird künstlerische Leiterin, Sohn Dieter technischer Leiter.

1993 - 1994 Verstärkte Verlagsarbeit. Kontakte zu den Verantwortlichen der Umweltakademie der Insel Vilm vor Rügen. Günter Dietz hält dort Vorträge, deren Inhalt das besondere Druckverfahren im Bezug auf die Romantiker wie Caspar David Friedrich ist, der in dieser Landschaft lebte und malte. Ausstellung mit Dietz - Repliken auf Vilm und Rügen.
Tochter Petra erwirbt Ausbildungsberechtigung.

1995 Pläne mit Arik Brauer für gemeinsame Editionen. Neuerliche Begegnung mit Leonor Fini wegen Realisierung der Auflage "Sphinxen".
Enkel Philip tritt als Lehrling in die Firma ein.
Am 22. September stirbt Günter Dietz.

1996 Umsetzung der Pläne mit Arik Brauer für das Motiv "Die fünf Sinne". Tod Leonor Fini.

1997 - 1998 Zusammenarbeit mit jungen Künstlern über den Pro Futura Verlag.
Auftragsarbeit von zwei Aquarellen der berühmten Berta Hummel. Gesellenprüfung Philip Roßner.

1999 Tod Dieter Dietz.
Versuche mit der Künstlerin Leonore Zimmermann für eine Euro-Edition in verschiedenen Materialien und Techniken.
Anläßlich des 80. Geburtstages von Günter Dietz und des 20-jährigen Bestehens des Ersten Imaginären Museums in Wasserburg große dreimonatige Retrospektive mit Originalen von Günter Dietz im großen Saal des Museums.
Ausstellung in München in der Galerie Ruf: "Der Drucker Günter Dietz".
Petra Roßner - Dietz übernimmt alle Bereiche der Günter Dietz GmbH, Offizin.

2000 Beginn der Zusammenarbeit mit ostdeutschen Künstlern.
Mehrmonatige Ausstellung im Lernzentrum der Allianz Versicherung in München mit Dietz-Repliken.

2001 Ausstellung im Saarland Museum, Saarbrücken, im "Familienmuseum " anläßlich der Impressionisten Ausstellung "Entdeckung des Lichts"

 

2002 Erfolgreiche mehrmonatige Ausstellung in Binz auf Rügen in der Galerie Jahreszeiten.
Ausstellung mit Ikonen im Saarlandmuseum, Saarbrücken, anlässlich der Ausstellung „Ilja Repin, auf der Suche nach Russland“.
Einrichtung des „Kabinett im Brucktor“ im Imaginären Museum.

2004 Mehrmonatige Ausstellung im Wellnesshotel Bad Birnbach
Druck von künstlerischen Cd-Hüllen „Wasser-Feuer-Luft-Erde“ nach Entwürfen von Petra Roßner- Dietz für den Pro Futura Verlag, Auflage jeweils unbegrenzt.
Ständige Wechselausstellung im Roten Kabinett im Brucktor
Philip Roßner schließt an der Handwerkskammer in München seine Ausbildung zum Betriebswirt (HWK) ab.
Er wird dafür mit dem Bayerischen Meisterpreis ausgezeichnet.
Verstärkte Zusammenarbeit mit Eckart Schädrich
Bildung eines Arbeitskreises zur Belebung des Museums
25. jähriges Jubiläum Imaginäres Museum mit einem Festakt
Dreharbeiten für die Serie Lebenslinien des Bayerischen Rundfunks Petra Roßner-Dietz „ Die Tochter des Meisters“

2005 14. Februar: Ausstrahlung der Dokumentation „ Lebenslinien“
Philip Roßner beendet seine Ausbildung zum Siebdruckmeister und erhält den Meisterbrief
Druck von CD Hüllen, Motive Otto Herbert Hajek
Edition „Sonnenblüte“ von der documenta-Künstlerin Elvira Bach. Die Künstlerin signiert in der Dietz Offizin
Auftrag von Prof. Arik Brauer Edition „Zauberflöte“
Die Bilder werden von uns nach Wien gefahren und vom Künstler begeistert signiert.

2006 Verstärkte Zusammenarbeit mit ars mundi – Sonderprospekt
Druck der Adele Bloch Bauer I von Gustav Klimt.
Die bisher erfolgreichste Edition unserer fast fünfzigjährigen Firmengeschichte.
Druck von CD Hüllen, Motive Heinz Mack

2007 Verstärkte Zusammenarbeit mit dem weltweit anerkannten Künstler Heinz Mack.
Erarbeitung der Motive „Frühling“ und „ Herbstlicht“ als Grafik-Edition mit dem Künstler in der Dietz-Offizin.

2008 Neuer Geschäftszweig von Giclée-Einzelanfertigungen
Informationsseite www.druckkunst.com

2009 Eigener Internet-Auftritt www.dietz-repliken.de
Kontakt mit der Stiftung BÔ YIN RÂ, erster Druckauftrag – Motiv: „Erlösung“

2010 Erneute Zusammenarbeit mit dem Pro Futura Verlag,
Edition „Pusteblumen“ des österreichischen Künstlers Hans Ritzl

2011 Im Frühjahr erscheint im Einvernehmen mit dem Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle/Saale
die Replik der „Himmelsscheibe von Nebra“. Die Besonderheit ist der Druck auf Kupfer in Originalgröße und 22 Karat Echtvergoldung des Mondes, der Sonne und der Sterne.

2012 Zweiter Druckauftrag der Stiftung BÔ YIN RÂ – Reproduktion von fünf Motiven des Künstlers
Zusammenarbeit mit Tchibo – Auflage von zwei Motiven mit einer Limitierung von 250 Exemplaren

2013 Verlängerung des Vertrages mit der Stadt Wasserburg für das Imaginäre Museum
Ausstattung einer Schönheitsklinik
Ausstellungen an verschiedenen Orten in der Schweiz in Zusammenarbeit mit artExpo consulting
Nachdruck der Highlights „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ und „Himmelsscheibe von Nebra“
Bestellung von Herrn Philip Roßner zum Geschäftsführer

2014 Verschiffung des ersten Containers mit DIETZ-Repliken nach Kobe/Japan – Eröffnung einer Galerie durch die Oyama Company Ltd
Wasserburg adieu – Schließung des Ersten Imaginären Museums nach 35 Jahren zum 31.12.

2015 Neuer Wiederverkäufer: Haus & Garten-Galerie, Emsdetten/Münsterland
Beginn der Zusammenarbeit mit dem Kunstverlag Frölich & Kaufmann, Berlin
Spielfilm von Peter Ludwig: „Lost Picture Show – Hommage an Günter Dietz“

2016 50 Jahre DIETZ Offizin – Jubiläum mit diversen Sonderaktionen
Neuer Repliken-Katalog in neuem Design
Livegang unseres neuen Webshops www.dietz-repliken.de
Dreimonatige Ausstellung im Maritim Hotel in Stuttgart

2017 Druck des verschollenen Gemäldes „Der Turm der blauen Pferde“ von Franz Marc
Erweiterung der Galerie mit Dietz-Repliken in Kobe/Japan
Kontakt mit der australischen Künstlerin JoAnne Hook und erster Druckauftrag

2018 Druck der Replik „Vase mit Oleander und Büchern“ von Vincent van Gogh
Ausstellung „Täuschend Echt“ im Pelkovenschlössl München-Moosach

2019 Zweiter Druckauftrag der australischen Künstlerin JoAnne Hook
Erster Gesamtkatalog für Dietz-Giclées
100. Geburtstag Günter Dietz am 12.11.: Kleine Feier und Herausgabe eines Jubiläumskataloges

2020 Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Verlag Frölich & Kaufmann
Livegang des neuen Web-Shops www.dietz-offizin.de
Erweiterter Repliken-Katalog
Ergänzung des Giclée-Gesamtkataloges

 

 

 

 

 

 

Nutzung der Texte nur über Günter Dietz GmbH Offizin - Petra Roßner-Dietz

 

Literatur - Hinweise:

Gerhard Stalling Verlag "Konrad sprach die Frau Mama" von 1955 unter "Charles West"

S.56, 144, 75

Westermann Monatshefte v. März 1969, Titelblatt + Seite

Westermann Monatshefte v. April 1970, S. 66

Meyers Enzyklopädisches Lexikon v. 1972, Band 6, S. 800

Verlag Herder KG, Freiburg v. 1972 "Wissen im Überblick: Die Kunst"

Westermann Monatshefte v. Nov. 1973, S. 17 "Fritz Köthe"

Du Mont Buch Verlag Köln v. 1979, Hajo Klein: "Sachwörterbuch der Drucktechnik und

graphischen Kunst", S. 149 (Replik)

Readers Digest v. November 1979, Deutsche Ausgabe S. 64, Schweizer Ausgabe S. 191, Italienische Ausgabe S. 104 v. August 1980, alle Weltstaaten

Die Zeit, Der Spiegel, Stern, Süddeutsche

Michael Neumann "Vom Original nicht zu unterscheiden"

Droste Verlag Düsseldorf v. 1982 "Wir erlebten das Ende der Weimarer Republik"

Rolf Italiaander, S. 161

"Bunte" Kunst und Kulturführer v. 1984, S. 318

Guiness Buch der Rekorde v. 1986, S. 252

Verlag Dieter Schäfer, Waldkraiburg v. 1990 "Profile aus dem Landkreis Mühldorf", S. 55 + Foto S. 420

Literatur zum "Imaginären Museum" Sammlung Günter Dietz, Wasserburg am Inn

Verlag C. H. Beck, München, v. 1991

"Museen in Bayern" S. 389

Edition Braus "Wasserburg am Inn" v. 1992, S. 17/19 + S. 48

Das neue Universum, Südwest Verlag 1984

Museen in Bayern 1995

Baedeker Oberbayern

Baedeker Deutschland 2000

Reclam Verlag: Druckgrafik „ Geschichte-Fachbegriffe“ unter: Dietz-Replik-Siebdruck

Häufige Fernsehberichte von ARD, ZDF, SDR, BR, NDR, WDR.

z.B.: in der Abendschau, Rundschau, sowie Filmen über Wasserburg. Private Sender wie Pro Sieben, Sat 1.

Lebenslinien „Die Tochter des Meisters“, Petra Roßner-Dietz, BR 2005

Museen in Bayern, 2011